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DARÜBER SPRICHT MAN NICHT vom Theater Rote Grütze Ein Spiel vom Liebhaben, Lusthaben, vom Kindermachen und Kinderkriegen, vom Schämen und was noch alles vorkommt. Für Kinder ab 6 Spiel und Musik: Stella Denis, Mareike Jaeger, Hannes Hohgräve, Sebastian Rein, Günter Jankowiak Regie: Ingrid Ollrogge Regieassistenz: Dorothee Lange Bühne: Anne Schlaich Kostüme: Katja Wetzel Dauer: ca. 110 Min. / eine Pause DARÜBER SPRICHT MAN NICHT - macht Spaß - bietet einen spielerischen und emotionalen Einstieg in die Sexualerziehung - wirkt präventiv gegen sexualisierte Gewalt DARÜBER SPRICHT MAN NICHT bietet einen Einstieg in die Themenfelder der Rahmenpläne des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg für die 1. bis 4. Jahrgangsstufen: Körperteile und Geschlechtsmerkmale / Rollenverhalten, -erwartungen, -klischees / angenehme und unangenehme Berührungen / Achtung und Respekt vor unterschiedlichen Lebensstilen und Werten / Zeugung, Schwangerschaft und Geburt / Grenzen wahrnehmen bei sich und anderen Sexualität muss begriffen werden als ganzheitlich-personaler Ausdruck menschlichen Seins. Sexualität wird in allen Phasen menschlichen Lebens in körperlicher, geistig-seelischer und sozialer Hinsicht wirksam. Sie ist eine Quelle von Lebensfreude. Sexualerziehung leistet einen wichtigen Beitrag dazu, Selbstbestimmung und Lebenskompetenz bei jungen Menschen zu entwickeln und der Gefahr körperlicher und seelischer Schädigung entgegenzuwirken. Darüber sprechen, aber wie? Die in der Sexualerziehung verwendete Sprache sollte deutlich, wahrhaftig, lebensnah, sexualfreundlich sowie der Aufklärung dienlich sein - keinesfalls diskriminierend. Erwachsene sollten der Sprachvielfalt von Kindern und Jugendlichen gegenüber offen sein und sie nicht mit dem Gebot der "ordentlichen" Sprache sprachlos machen. (aus: Rahmenplan der Berliner Schulen) Doktorspielen erlaubt? Selbstbefriedigung ein Tabu im Bereich des sexuellen Lebens? Kinder die sich untersuchen, streicheln oder auch Geschlechtsverkehr nachspielen, bleiben Kinder mit altersspezifischen Bedürfnissen. Sie sind vor allem neugierig. Wichtig ist, Kinder darin zu unterstützen, eine positive, wohlwollende Haltung zu Körperselbsterkundungen und Selbstbefriedigung zu entwickeln. Mit sich selbst zu schmusen ist eine Privatsache. Sexualerziehung, in Familie, Schule, Kindergarten und -hort leistet einen wichtigen Beitrag dazu, Kinder vor sexuellen Gewalterfahrungen besser zu schützen und sich im Falle eines Übergriffs jemandem anvertrauen zu können. Kinder in deren Umfeld Sexualität ein offenes Gesprächsthema ist, können sich besser mitteilen. (Bundeszentrale f. gesundheitliche Aufklärung) | ||
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GUTEN TAG SCHÖNES LEBEN
Ein Theaterstück über Armut und den Umgang mit ihr von Ingrid Ollrogge / Günter Jankowiak ab 13 Jahre Dauer: 70 Minuten /Keine Pause Im Anschluss Publikumsgespräch Verstehen kann man das ja - Rico hat allen gesagt, er könne die dänische Austauschschülerin bei sich aufnehmen. Aber nun meint seine Mutter, daraus wird nichts, sie sei wieder arbeitslos. Rico ist enttäuscht und wütend. Das mit der Arbeitslosigkeit und dem Geldmangel soll er in der Schule erzählen? Niemals! Aber wie kriegt Rico die Kurve - ohne sich zu blamieren? Mehr |
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DER JUNGE, DER UNSICHTBAR WURDE
Ein Theaterstück über mögliche Ursachen eines Amoklaufs von Michael Ramlose ab 13 Jahre Dauer: 60 Minuten /Keine Pause Im Anschluss Publikumsgespräch Martin macht, was alle machen: zur Schule gehen, am Computer spielen und manchmal liest er auch ein Buch. Seine Eltern machen, was fast alle Eltern machen. Sie gehen arbeiten, streiten und vertragen sich und fahren gemeinsam mit Martin in die Ferien. Doch eines Tages muss Martin feststellen, dass die Eltern ihn nicht mehr bemerken, er ist für sie unsichtbar geworden. Mit allen Mitteln versucht er, auf sich aufmerksam zu machen. Aber nichts hilft. Es kommt sogar so weit, dass die Mutter zur Polizei geht und eine Vermisstenanzeige aufgibt, obwohl Martin neben ihr steht. Da fasst er einen irrwitzigen Plan... Mehr |
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